Projekte 2001-2002

   
Der beim Erdbeben am 2.September 1978 stark beschädig-
ten Kirche mangelte es viele Jahre an einer dem Kirchenraum angemessenen Orgel. Betreut durch Orgelinspektor Schuba wurde ein Instrument ausgeschrieben, welches in Grösse und Disposition dem Raum und den wirtschaftlichen Möglichkeiten der Kirchengemeinde angemessen ist. Von den vier ange-
schriebenen Orgelbauern kristallisierte sich das Instrument des Orgelbauers Stehle als das musikalisch geeignetste heraus.
Der Orgelstandort sollte auf der ersten Empore sein und der Prospekt der Orgel die Emporenbrüstung der zweiten Empore überragen. Wunsch der Denkmalpflege war jedoch, dass der Prospekt nicht zu mächtig wirken sollte, um den Raum nicht zu dominieren.
Nach mehrfachen Prospektüberplanungen gemeinsam mit Kirchengemeinde, Orgelbauern, Denkmalpflege und
Erzbischöflichem Bauamt entstand eine zeitgemässe Orgel, die sich harmonisch in den historischen Raum einfügt,
ohne ihre Eigenständigkeit zu verlieren.
Die neue liturgische Ausstattung (Ambo, Osterleuchter, Kredenz und Sedilien) wurde in massivem Birnbaumholz
angefertigt.
Ambo
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